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Ein Sport für jedermann

Fechten als Sport hat bei einigen Menschen noch immer den Anspruch ausgesprochen elitär zu sein. Das ist aber gar nicht so. Viele Sportvereine bieten in ihren Abteilungen eine Fechtergruppe, bei der sich jeder beteiligen kann. Natürlich ist auch bei diesem Sport ein gewisser Ehrgeiz notwendig, schließlich gilt es ein Duell auszutragen, bei dem die Eleganz der Bewegungen, die Reaktionsfähigkeit und die Beherrschung des eigenen Sportgeräts eine tragende Rolle spielen.

Aber Fechten ist auch Breitensport, der den ganzen Körper fordert. Wer einmal das prickelnde Gefühl verspürt hat, auf der Planche seinem Gegenüber einen harten und fairen Kampf zu liefern, wird gern die Mühe auf sich nehmen, den ganzen Körper fit zu halten. Fechten ist nicht nur eine olympische Sportart, Fechtturniere auf Verbandsebene oder international, machen aus einem Kampf schnell einen persönlichen Wettbewerb.

Deutschland ist mit seinen Fechtern international gut aufgestellt, aus vielen Verbänden wächst immer wieder hervorragender Nachwuchs heran. Fechtturniere sind mehr als nur das Messen zwischen zwei Gegnern, in kaum einer anderen Sportart kommt es so sehr darauf an, die eigenen Fähigkeiten zu kennen und sein Gegenüber richtig einzuschätzen.

Fechten besitzt seine eigene Faszination, dabei ist die Wahl der Waffe bereits im Vorfeld wichtig. Florett und Degen sind die gebräuchlichsten Sportgeräte, sie sind so genannte Stichwaffen, die Trefferfläche auf dem Körper ist begrenzt, und die Gefechte sind oft von Taktik geprägt. Der Säbel hingegen ist die Königsklasse. Als Hieb- und Stichwaffe kann er anders eingesetzt werden, die Treffer zählen auf dem ganzen Oberkörper. Aber jeder Fechter beginnt mit dem kleinen Einmaleins: Grundstellung – Fechtstellung – Schritt vorwärts – Ausfallschritt!

Die Geschichte des Fechtens reicht weit zurück, war aber stets geprägt von Ritterlichkeit und in den meisten Fällen von Fairness gegenüber dem Gegner. Noch heute ist es ein Genuss einem guten Fechter auf der Planche zuzusehen. Die Verletzungsgefahr ist bei diesem Sport nicht höher als in anderen Disziplinen auch, sie ist eher geringer, weil jeder Fechter darauf bedacht ist, den anderen nicht zu verletzen, es handelt sich um ein sportliches Duell. Dafür spricht auch die Tatsache, dass es sogar vom Rollstuhl aus durchgeführt werden kann. Fechten ist ein faszinierender Sport, der einer breiten Öffentlichkeit besser vermittelt werden sollte.

fechten2005.de informiert zu Trainieren mit Vibrationsgeräten

Aufwärmen: Wie vor jedem Fitnesstraining, sollte man sich auch vor dem Trainieren mit Vibrationsgeräten aufwärmen. Dafür stellt man sich mit leicht gebeugten Knien etwa hüftbreit auf die Fußstütze des Vibrationsgerätes. Der Rücken bleibt dabei in gerader Position. Die Hände dürfen sich an den Griffen festhalten. Das Vibrationsgerät sollte mit leichten Vibrationen gestartet werden, um den Körper für das Training vorzubereiten. Kniebeuge: Die Füße sollten etwas weiter als hüftbreit auf der Fußstütze stehen. Die Hände dürfen sich wieder am Vibrationsgerät festhalten und die Beine gehen in die Kniebeuge. Alle Übungen werden für mindestens 30 Sekunden und höchstens eine Minute gehalten. Liegestütze: Liegestützen kann man auch auf einem Vibrationsgerät durchführen. Natürlich kann man nicht den ganzen Körper auf der Fußstütze unterbringen. Es reichen aber schon die Arme, die sich schulterbreit auf der Fußstütze befinden. Die Beine sind nicht auf dem Vibrationsgerät, sondern davor in Liegestützposition. Die Unterschenkel dürfen auf dem Boden liegen. Bauchübung: Bei dieser Übung sind die Arme wieder auf der Fußstütze des Vibrationsgeräts, diesmal aber im rechten Winkel. Die Füße befinden sich auf dem Boden davor und der Po wird leicht nach oben gestreckt. Bei allen Übungen sollten die Knie und Arme leicht gebeugt sein, um das Vibrationstraining gelenkschonend zu betreiben.

fechten2005.de informiert zu Fahrrad Preise vergleichen

Ein neues Fahrrad zu kaufen ist in der Zeit des Internethandels leichter als jemals zuvor. Es ist nicht mehr nötig, die Geschäfte direkt abzusuchen, man kann sich sein Wunschrad einfach online aussuchen und sich bequem nach Hause anliefern lassen. Da das Angebot im Internet jedoch sehr groß und breit gefächert ist, fällt Fahrrad Preise vergleichen manchmal etwas schwer. Glücklicherweise gibt es Preisvergleichsportale, welche diese Arbeit abnehmen und den Einkauf im Internet erleichtern! Für den Einkauf von Rädern empfiehlt sich fahrrad-preisvergleich.eu. Das Portal ist auf Räder aller Art spezialisiert und hilft weiter, um ein echtes Schnäppchen zu finden!

Hilfreiche Tipps zu e Fahrrad

e Fahrrad steht für ein Elektro-Fahrrad, welches einen elektronischen Antrieb verfügt.Sobald in die Pedale getreten wird, unterstützt ein dezenter Motor die Fahrt. Die E Fahrräder stellen keine Belastung für die Umwelt da, sie verursachen keinen Lärm, keine Verschmutzung und bieten höchste Energieeffizienz. Diese Art von Fahrräder ist sehr im Kommen und bieten ein komfortables Fahrvergnügen an. So trifft einem E Fahrrad-Fahrer nicht mehr der Gegenwind, der Anstieg wird viel flacher und lange Fahrradtouren machen so noch viel mehr Freude. Es wird ein Fahrgefühl geboten von dem man nicht genug bekommen kann. Mit dem E Fahrrad kann man seine Gelenk- und Kreislaufbelastung optimal einteilen, ohne auf das Fahrvergnügen verzichten zu müssen. Weitere Informationen und eine breite Auswahl an E Fahrrädern finden Sie unter fahrrad-fitness-discount.de

Bestenlisten

Die Bestenlisten der Senioren und Schüler wurden aktualisiert. Der Schülerstatistiker weist darauf hin, dass es bedingt durch die erst jetzt gelieferten Ergebnisse einer Schülerveranstaltung ...

Sportler des Tages: Julius Thöming

Sportler des Tages: Julius Thöming

Neue Trainingszeiten ab 7. November

Ab dem 7. November gilt der SCL Heel Wintertrainingsplan: Trainingszeiten und Kurse als pdf Mit Beginn des Winter-Trainingsplans wird das Kurs und Sportangebot des SCL Heel noch einmal kräftig erweitert.

Fröhliches Helfer-Fest im Bütthof

Hier sind Sie geholfen – beim fröhlichen Helferfest des SCL Heel Baden-Baden im Bütthof durften sich über 50 ehrenamtlichen Helfer der diesjährigen SCL Heel-Veranstaltungen so richtig bedienen lassen.

Michael Arndt erstmal unter 34 Minuten

Es war ein bärenstarker Auftritt von Michael Arndt (SCL Heel Baden-Baden) auf dem Hockenheimring. Dort wo normalerweise die PS Stärken in Geschwindigkeit umgesetzt werden war am Wochenende Laufstärke gefragt.

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